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Sucht einfach erklären
„Erkläre Sucht einfach und altersgerecht für Kinder / Jugendliche.“
Was ist eine Sucht?
„Erkläre den Unterschied zwischen Gewohnheit und Sucht einfach.“
Warum wird man süchtig?
„Erkläre kindgerecht, warum Menschen süchtig werden können.“
Stoffgebundene Süchte
„Erkläre Alkohol-, Nikotin- oder Drogensucht altersgerecht.“
Nicht-stoffgebundene Süchte
„Erkläre Handysucht, Gaming oder Social Media Sucht einfach.“
Vergleiche
„Vergleiche zwei Arten von Sucht in einfacher Sprache.“
Gefühle erkennen
„Welche Gefühle können dazu führen, dass Menschen etwas zu viel konsumieren?“
Stress & Druck
„Erkläre den Zusammenhang zwischen Stress und Sucht einfach.“
Warum es manchmal hilft
„Warum fühlt sich Sucht am Anfang oft gut an?“
Was schützt?
„Erkläre, was Kinder und Jugendliche vor Sucht schützen kann.“
Stärken stärken
„Gib mir Aufgaben, um Selbstvertrauen und Nein-Sagen zu üben.“
Grenzen setzen
„Erkläre, warum Grenzen wichtig sind – auch bei Medien.“
Medienkonsum
„Erkläre gesunden Umgang mit Handy und Games.“
Gruppendruck
„Erkläre Gruppendruck mit einem Beispiel aus dem Alltag.“
Freizeit
„Warum sind Hobbys wichtig zur Vorbeugung von Sucht?“
Gesprächsfragen
„Gib mir offene Diskussionsfragen zum Thema Sucht, ohne zu werten.“
Meinung bilden
„Formuliere Fragen, mit denen Jugendliche ihre Meinung reflektieren.“
Rollenspiele
„Erstelle ein einfaches Rollenspiel zum Nein-Sagen.“
Arbeitsaufträge
„Erstelle altersgerechte Arbeitsaufträge zum Thema Prävention.“
Kreative Aufgaben
„Gib mir kreative Aufgaben zum Thema Suchtprävention.“
Hilfe erklären
„Erkläre, wo man Hilfe bekommt, wenn etwas zu viel wird.“
Mut machen
„Formuliere ermutigende Sätze für Kinder und Jugendliche.“
Einfache Aufgaben
„Erstelle sehr einfache Aufgaben zum Thema Sucht.“
Vertiefung
„Erstelle vertiefende Aufgaben für ältere Jugendliche.“
Zusammenfassung
„Fasse das Thema Suchtprävention in einfacher Sprache zusammen.“
Selbstreflexion
„Gib mir Reflexionsfragen zum eigenen Konsum (ohne Bewertung).“
„Ich unterrichte Suchtprävention in einer ___ Klasse.
Hilf mir, dieses Thema ehrlich, stärkend und ohne Angst zu vermitteln.“
Prävention bedeutet nicht Verbote – sondern Orientierung, Beziehung und Stärke.